Weg vom Trouble hin zur wunderschönen Einsamkeit Tasmaniens
Geschrieben von Nico am 11. Januar 2009 | Abgelegt unter Work&Travel in Australien
Halli Hallo Hallöle,
diese Woche haben wir wieder einiges zu berichten. Es ist immer gar nicht so einfach alle Gedanken einer Woche hier entsprechend zu sortieren und alles auf den Punkt zu bringen. Also frage ich mich jedes mal wieder erneut: Wo um Himmels Willen fange ich denn nur an? Ganz klar, die chronologische Vorgehensweise bietet sich regelrecht an, jedoch gibt es immer wieder Randverknüpfungen. Sei es drum! Ich versuche es einfach erneut…
Es ist wohl ziemlich kalt in Deutschland? Hehe… Wenn ich mich da nicht irre, so hatten wir zu euren kalten Tagen fast 50° Temperaturunterschied. Aber mal ehrlich, ist ja schließlich besser als Regen und Schneematsch, oder? Mir hingegen war es die letzten Tage in Melbourne fast ein wenig zu warm… Wo wir bei warm sind: Wir haben es dann nun endlich auch mal geschafft einen Strand zu finden, an welchem Sportler mit einem Ball übers Netz gespielt haben. Natürlich rede ich hier von Volleyball. Wie es der Zufall so will, haben wir auch gleich die “Richtigen” getroffen. Jugendspieler (ich nehme mal an A-Jugend) von einem Olympiastützpunkt aus Norwegen haben das gute Wetter ausgenutzt, um am Strand ein paar Trainingseinheiten zu schieben. Sah gar nicht sooo schlecht aus was die Jungs (und auch Mädels) da gespielt haben. Wir haben uns dann jedoch mit den Freizeitvolleyballern ein Netz weiter begnügt. War an sich sehr lustig… endlich mal ein bisschen Bewegung. Nach dem ersten Tag haben wir bereits Nummern getauscht und uns am kommenden Tag erneut getroffen. Ich glaube sie waren etwas von unserem Spielkünsten angetan
Sehr nett ist auch, dass ein Spieler von ihnen in der IT-Branche als Entwickler arbeitet und ich dadurch ein paar Kontakte knüpfen konnte. Er hat meine Details an zwei Jobagenturen durchgegeben, die bei mir prompt via Telefon angeklopft haben. Nun sende ich einfach mal meinen CV (Lebenslauf) per Mail hin und bin gespannt was passiert. Vielleicht bekomme ich ja so die Möglichkeit ein wenig “experiences” (Berufserfahrung), wie man hier so schön sagt, zu bekommen.
Die Tage bis hin zur Abfahrt der Fähre haben wir also mit Relaxen und ein wenig sportlicher Betätigung verbracht. An unserem tollen Plätzchen mit WLAN und Strom am Stadtrand, wo wir all die Tage nächtigten, haben sich auch andere Backpacker hinzugesellt. Zu ihnen gehörten zwei Deutsche von der Nordküste, welche sich jedoch schnell in Richtung Westen der Great Ocean Road entlang aufmachten, eine Belgierin die hier auf einen Freund aus England gewartet hat und einen weiteren Deutschen der witziger Weise aus Erfurt kam. Aus dem Erfurter konnten wir einige gute Informationen bezüglich des Reisens an der Ostküste aussaugen, denn er startete in Cairns und umkreist Australien im Uhrzeigersinn.
Dienstag! Dienstag stand voll und ganz im Zeichen der Vorfreude auf die Fährüberfahrt nach Tasmanien. Ich glaube wir waren so aufgeregt wie zwei kleine Kinder die um den Weihnachtsbaum herum schlawenzeln…
Wir sind nun nochmals mit unserem gutem Hoppelchen in die City gefahren um auf dem “Victoria Market” Obst und Gemüse einzukaufen, zu tanken und vorerst das letzte Cityflair zu genießen. Da das Benzin übrigens nur unglaubliche 0,92 A$ (0,46 €) gekostet hat, habe ich Hoppel bis zum Anschlag voll gekracht. Mir war schon klar, dass das Benzin in Tasmanien wohl teurer sein wird… Am Hafen angekommen, haben wir direkt die Zufahrt auf die Fähre genommen. Jetzt kommts… ganz nach dem Motto “Wer lesen kann, ist klar im Vorteil” kam der Hammer. Es gibt so einige Dinge die man nicht mit auf die Fähre nehmen darf. Unter anderem gehörten da auch unser Reservekanister Benzin und unser frisch gekauftes Obst dazu. Peinlicherweise kam auch noch hinzu, dass Hoppel, nachdem wir filtriert wurden, nicht mehr angesprungen ist. Wir haben den ganzen Verkehr aufgehalten. Hehe… diese Touries!
Wir mussten also unsere Einkäufe weg schmeißen, unseren 10 Liter Kanister Benzin entleeren und mit Wasser füllen und beim ausräumen aller Sachen allen die hinter uns standen unser unaufgeräumtes “Zuhause” zeigen. Sicher war ich etwas genervt, aber egal. Take it easy… In diesem Sinne war wieder Kind sein angesagt. Nach dem ordentlichen Abstellen des Autos im Schlund des Schiffes, haben wir dieses zunächst erst einmal ordentlich erkundet. Es erstreckte sich über 10 Decks. Pool, welcher nicht geöffnet war, Bar, Disco, Shop, Lounge, Kino, … alles mit an Bord. Beim Start waren wir natürlich draußen, clevererweise am Buk. So haben wir beim Verlassen des Hafens einen wunderschönen Blick über die erleuchtete Skyline von Melbourne genießen können. Sehr sehr schön! Unsere “Sitzplätze” sind vergleichbar mit denen eines Flugzeugs 1. Klasse gewesen (bezüglich Platz und Sitzkomfort). Das war also vollkommen in Ordnung. Nachts aufgewacht konnte ich es kaum glauben, dass das Schiff einen den Seegang so spüren ließ. Es war kaum möglich einen Fuß vor den anderen zu setzen, ohne das es aussah als würde man die ganze Nacht an der Bar verbracht haben. Glücklicherweise haben wir beide keinerlei Anzeichen von Seekrankheit verspürt.
Trotz des guten Komforts war die Nacht auf dem Schiff nicht wirklich erholsam. Mit dicken Augen haben wir uns also bei strahlendem Sonnenschein aufgemacht Devonport zu erkunden. Das ging nicht lange gut.
9 Uhr haben wir uns dann nochmal für 2 Stündchen in den Bus gelegt. Wir wurden leider recht unsanft von dem Eigentümer des Grundstücks geweckt, in dessen Einfahrt wir standen. Das er auch nicht verstehen konnte, dass es absolut das einzige schattige Fleckchen hier weit und breit war!?
Wir haben uns dann entlang der Nordküste Tasmaniens in einen Nationalpark aufgemacht. Dort war ein Campingplatz für wahre Abenteurer. Also quasi inmitten des Busches 2 qm Fläche um ein Zelt aufzustellen, daneben Plumpsklos die mit Wasser aus einer etwas größeren Regentonne auf Holzpaletten versorgt wurden. Ich glaube hier Zulande nennt man das einen Hochwasserspeicher…
Uns würden keine zehn Pferde dazu treiben hier auch nur eine Nacht zu verbringen. Das schönste an der ganzen Sache war jedoch der Strand und die Landschaft. Schnell abgeknipst haben wir uns wieder aufgemacht. Hier ein paar Bilder:
Übrigens sind wir hier in Tasmanien nun bereits schon über 30km “Feldweg-Highway” gefahren. Der Straßenausbau ist hier anscheinend noch nicht so weit fortgeschritten. Wir waren schon sehr erstaunt, dass eine in der Karte dick, fett eingezeichnete Straße in einem Feldweg mündete. Zunächst dachten wir wir wären falsch, jedoch waren wir anscheinend nur nicht richtig darauf vorbereitet. Inzwischen sind wir auf viele solcher Straßen getroffen. Jeden Abend wenn Hoppel hier zu Bett geht, hören wir ihn wimmern und sich beschweren ob der schlechten Straßen. Da hilft nur gut auf ihn einreden und hoffen das alles hält!
Wir haben auch mal ein paar Bilder von den hiesigen Straßenverhältnissen gemacht. Seht selbst:
Wir haben hier ja recht regelmäßigen Kontakt mit John. Ihr wisst schon, der Mann mit den Hunden. Sein Bruder lebt bereits seit über 10 Jahren in Tasmanien. John hat für uns den Kontakt zu ihm hergestellt und seine geräumige Unterstellmöglichkeit angepriesen. Natürlich waren wir ganz Ohr und wollten das Angebot nicht ausschlagen ihn zu besuchen. Zudem ist David (John´s Bruder) ein wahrer Tassie-Kenner. Daher waren wir natürlich auch sehr auf die Informationen die er uns geben könnte erpicht. Eigentlich war für den Besuch der Mittwoch, der Tag unserer Ankunft ausgemacht. Telefonisch sollten wir uns mit ihm in Verbindung setzen um einen genauere Zeitpunkt zu vereinbaren. Da jedoch unser Guthaben auf dem Handy ausgelaufen ist und wir weit und breit keinen Vodafone Laden gefunden haben, mussten wir auf den nächsten Tag warten. In seinem Heimatort Longford angekommen erhielten wir einen Anruf von David, der bereits sehr aufgeregt zu sein schien. Wie geht es euch? Wo seit ihr? Kann ich irgendetwas für euch tun? 100-fache Wegbeschreibung. Uns war in dem Moment auch ein kleines Steinchen vom Herzen gefallen, denn wir waren uns nicht sicher ob wir auch wirklich Willkommen waren. Schließlich könnte seine Gastfreundschaft ja auch nur aus Höflichkeit zu seinem Bruder begründet sein!? Auf keinen Fall! Als wir ankamen empfingen uns seine zwei Töchter die wohl bereits auf uns wartend auf der Straße gespielt haben. Wir sind recht schnell ins Gespräch gekommen und haben nach einer Tour noch für den selben Tag gefragt. Mit gut 200 km hat er uns eine recht ansprechende Route vorgeschlagen. Bevor wir gefahren sind, kam gleich die Frage was wir denn gerne zum Abendbrot essen möchten. So kam es, dass wir zum ersten mal hier Gegrilltes vom (Elektro-)Rost gegessen haben. Die Tour führte und zu einem Hochplateau, auf dem sich ein Stausee befindet. Riesig! Mit diesem wird die gesamte Ebene mit Strom und Süßwasser versorgt. Hier ein paar Bilder:
Ich finde die Landschaft hier einfach atemberaubend. Es gibt kaum mal ein flaches Stückchen Land. Viele Wälder, ungenutzte Weiten und immer wieder interessante Felsformationen. Jule kann meine Begeisterung nicht so ganz teilen. Als ich sagte: “Sieh da drüber, sieht der Berg nicht schön aus?” Antworte sie stöhnend: “Tolle Aussicht - Ich weiß nicht was du an den Schutthaufen so toll findest!?” So viel zu Jule´s Touch für Landschaften und unberührter Natur! ![]()
Nach dem Abendbrot und ein wenig Small-Talk mit der Familie haben wir uns in unsere Luxusgarage zurück gezogen. Extra für Besucher ist dort eine kleine Küche mit Kühlschrank (inkl. Bier), Mikrowelle, Spüle, Toaster, Wasserkocher, und und und… sowie Fernseher, HiFi-Anlage und Partybeleuchtung vorzufinden. Da zudem auch eine Toilette eingebaut ist, haben wir auch mal das Naturklo meiden können und erledigten unsere “Geschäfte” auf ganz normale und zivilisierte Weise!
Achja, Strom und WLAN waren natürlich auch inklusive…
Am Morgen haben wir uns geduscht! Wahnsinn! Ihr denkt sicher: Toll duschen, welch Erlebnis!? Ja ist es! Mit einem kleinen Schmunzeln kann ich ja nun mal unverblümt berichten, dass wir unsere letzte Dusche Heilig Abend hatten…
Natürlich waschen wir uns auch zwischendurch mal, jedoch ist das eher eine “Katzenwäsche” am Wasserhahn eines BBQ´s oder einer öffentlichen Toilette. Zudem springen wir ja auch ab und zu in den Ozean. Aber da wir ja schließlich beide gleichermaßen riechen ist es auch nur halb so schlimm… hehe. Nach dem anschließend gemeinsamen Frühstücken, stand die Route fest. Wenn ich hier von Ortsnamen erzähle die so fern von euch sind, ist es mehr oder weniger nur Schall und Rauch. Aus diesem Grund habe ich einfach mal unsere Karte abfotografiert und unseren Weg inklusive der Spots an denen wir Halt gemacht haben eingezeichnet.
Von Longford aus, David´s Residenz, sind wir also nordöstlich Richtung Nordküste gefahren. Auf dem Weg dahin haben wir an einer Lavendelfarm, die er uns empfohlen hat, halt gemacht. Anschließend kamen wir zu einem herrlichen Sand-Fels Strand . Hier ein paar Bilder davon:
Nachdem wir dann an der Ostküste in St Helens Übernachtet haben, sind wir weiter südlich zum Freycinet Nationalpark (nein das ist kein Sekt! :-)) gefahren. Dabei war am Highway ein kleiner Regenwald Trail zu begutachten. Mit langen Hosen und festem Schuhwerk haben auch wir uns ins Gebüsch getraut…
Schon eine sehr beeindruckende Vegitation:
An einem Lookout bekamen wir wieder einmal eine wunderschöne Szenerie zu Auge. Mit Worten ist das schwer zu beschreiben, auch die Bilder spiegeln nicht das wieder, was ich für diese Landschaft empfunden habe. Auf dem Rückweg hat Jule noch einen Wasserfall entdeckt. Diesen wollten wir natürlich auch nicht missen. Leider musste Hoppel dafür weitere 20 km “Gravy Road” (unbefestigte Fahrbahn) in Kauf nehmen. In diesem Blog könnte ich echt hunderte von Bildern rein stellen. Es ist gar nicht so einfach die Auswahl zu beschränken. Hier die Bilder von dieser Etappe:
Es war schon ziemlich spät, trotz dessen hieß es noch ein paar Kilometer zu bolzen. Schließlich wollten wir noch am gleichen Tag Hobart, die größte Stadt Tasmaniens erreichen. Als wir ankamen setze bereits die Dämmerung ein. Was wir bis heute von Hobart gesehen haben, ist einfach wundervoll. Beide sind wir gleichermaßen von der malerischen Landschaft, in der die kleinen Häuser an den Bergen rund um die Bucht angesiedelt sind, beeindruckt. Die letzte Nacht haben wir in der Sandy Bay (ein kleines Ausrufezeichen an mein liebes Schwesterlein) verbracht. Von da aus ergab sich ein wunderschöner Blick auf das Lichtermeer am gegenüberliegenden Ufer. Auch wenn Tasmanien in seiner Nord-Süd und West-Ost Ausdehnung nur ungefähr 350 km groß ist, haben wir hier bereits ca. 800 km auf dem Tacho. Daher werden wir heute einen ruhigen Tag machen, in einem Outlet - Store (Fabrikverkauf) shoppen gehen und zur Südostküste in den “Tasman Peninsula Nationalpark” fahren.
Unter Umständen verlängern wir unseren Aufenthalt hier auch noch ein wenig. David hat uns vom Kirschen pflücken berichtet, bei dem die “Jungs” eines sehr guten Freundes (Brett) mit einer Halbtagesbeschäftigung bis zu 200 A$ verdienen. Da erscheinen natürlich wieder die Dollarzeichen vor unseren Augen. Zudem ist das eine Anstellung auf “Contract”. Das heißt soviel wie, du wirst entsprechend deiner Leistung bezahlt. Ich denke das kommt uns entgegen. Wir werden sehen… Mit Brett haben wir bereits telefoniert, er gibt uns Mittwoch bescheid. Er hat uns auch gleich angeboten ihn zu besuchen… Ich denke wir werden das Angebot annehmen. Es ist ja doch immer sehr spannend mit den Australiern in Kontakt zu kommen und deren Lebensweise weiter zu erkunden.
Noch etwas witziges am Schluss: Nachdem wir hier bereits hundertfach komische Ansammlungen von Briefkästen am Straßenrand entdeckt haben, nahmen wir uns vor, auch davon mal zu berichten. Gestern konnten es wir dann mal knipsen. Direkt am Highway stellen Leute, die anscheinend mehrere Kilometer in der “Pampa” wohnen, ihre Postfächer auf, um den Postboten das Leben ein wenig zu erleichtern. Sieht das nicht witzig aus?
Auch diese Woche habe ich wieder eine kleine Galerie mit Bildern aus dem Leben und drum herum. Unter anderem ist hier zu sehen wir Jule unser Geschirr auf einer Toilette spült (ich fand das mal ganz witzig), unser Schild am Heck von Hoppel (Don´t follow me, I´m lost too - heißt so viel wie: Folge mir nicht, ich habe mich auch verirrt) und wie Jule auf David´s Trampolin rum spielt (Jule wollte nicht das ich das rein stelle, nicht das Mama Albrecht ihre nicht ganz gestreckten Beine sieht :-D).
So, das soll es für diese Woche auch schon wieder gewesen sein. Wir hoffen dass ihr weiterhin schönes winterliches Wetter mit viel Sonne und Schnee behaltet und den Schlitten im Schuppen nicht verstauben lasst!
Dabei gilt natürlich vor allem Achtung im Sraßenverkehr, die Straßen könnten glatt sein.
In diesem Sinne viele liebe Grüße aus Tasmanien senden euch
Jule&Nico
10 Kommentare »




am 11. Januar 2009 um 17:32 1.Florian schrieb …
Hallo ihr Zwei,
an dieser Stelle muss ich mal ein ganz großes Lob an Nico aussprechen! Es macht jeden Sonntag erneut Spaß euren Bericht zu lesen. Einfach Super auf diese weise mit zuerleben was ihr die Woche über erlebt habt.
Also viel Spaß noch in Tasmanien und bis nächsten Sonntag.
Grüße aus Erfurt von Florian.
am 11. Januar 2009 um 21:10 2.Felix & Sandy & Falk schrieb …
Natürlich wie immer - super geschrieben!!! Ich finde sogar, dass dieser Artikel bisher der interessanteste war. Wahrscheinlich liegt es u. a. daran, dass ich sehr auf Eure Berichte aus Tasmanien gespannt war.. Besonders die Briefkästen am Straßenrand sind echt sehenswert ..(*g*).
Bei uns ist es schon gar nicht mehr so kalt - mittlerweile nur noch -5° bis - 10° Grad. Eigentlich ganz angenehm.. Wir haben heute natürlich auch gleich unseren Schlichten rausgeholt. Felix hats gefallen. Er saß auf dem Schlitten und wir haben uns den Berg hochgekämpft.. ne war wirklich schön, blauer Himmel, Sonne hat geschien - was will man mehr…
So dann wünsche ich auch weierhin viel Spaß und lasst uns bald mal wieder telefonieren…
Ganz ließe Grüße von Felix, Falk und Sandy
am 13. Januar 2009 um 10:51 3.Dirk schrieb …
Hallo ihr Beiden,
auch wir möchten euch, wenn auch durch Krankheit verspätet, alles Gute für das neue Jahr wünschen!
Was mir aber auch bei unseren Urlaubsfotos immer auffällt.)
Nach meiner kleinen USA-Rundreise bin ich nun mal dazu gekommen eure Berichte zu lesen. ….sehr interessant!
(Bei den eingestellten Fotos gewinnt man nur den Anschein Jule ist größtenteils allein unterwegs!
Viele Grüße
Louis, Kaya, Yvonne & Dirk
am 13. Januar 2009 um 22:07 4.Möcki schrieb …
Hallo ihr Ausländer,
ich kann mich nur anschließen und Nico noch einmal ein dickes Lob aussprechen. Geniale Berichte! Hast du mal dran gedacht diese an Zeitungen zu verkaufen?:) Wäre vielleicht eine neue Geldquelle, im nicht ganz preiswerten Australien. Wünsch euch noch viel Freude, Erfolg und natürlich aufregende Abenteuer in Tasmanien. Es sollen noch eindrucksvollere Bilder folgen als bisher.
Viele liebe Grüße
am 14. Januar 2009 um 11:30 5.Johanna schrieb …
Hallo Nico,
war ja bisher kein Fan von Australienreisen, aber Dein Bericht aus Tasmanien hat mir sehr gut gefallen und ich muss meine bisherige Ansicht korrigieren. Die Bilder sind doch beeindruckend.
Was die Straßeverhältnisse angeht, musst Du Dich aber nicht wundern, solche Erlebnisse hatten wir selbst in den “zivilisierten” Staaten.
Wünsche Euch beiden noch viele schöne Erlebnisse.
Viele Grüße
Johanna
am 14. Januar 2009 um 17:54 6.Mary schrieb …
Hy ihr 2
Ich find es auch voll schön immer eure lustigen Erlebnisse zu hören und vor allem, dass es euch gut geht!!!
Und Jula ich vermiss dich imemrnoch ganz dolle!!! Auf dich wartet übrigens ein schickes Einspieltshirt mit Name!!! Haben wir von meiner Mum und ihren Arbeitskollegen gesponsort bekommen! Da du ja zu uns gehörst, bekommst du auch eines! Darauf ist zu lesen:
Volleyball macht durstig (vorn)
deshalb geht “Jula” zum Herkulesgetränkemarkt Gotha (hinten)
Ich wünsch euch auch weiterhin noch schöne und witzige Monate!!!
Hab dich ganz dolle lieb meine Süße und auch an dich nochmal liebe Grüße Nico (will dich ja nicht ausschließen!^^ *grins*)
Ich vermiss auch
Mary
am 15. Januar 2009 um 14:24 7.Henry schrieb …
huhu ihr 2… Tasmanien ist ja echt mal der Hammer, echt kaum zu glauben, dass es so eine abwechslungsreiche Natur dort gibt
..
Hier in Thüringen wird es wieder allmählich wärmer (es war schon putzig einige neue Autos, vor allem neuere Mercedes, am Straßenrand wegen der Kälte stehen zu sehen), in Erfurt liegt kaum noch Schnee und vielerorts verschwindet er auch nach und nach…
Dann lasst es euch weiterhin gut gehen und schreib fleißig weiter
GLG
am 15. Januar 2009 um 17:02 8.Mandy schrieb …
Einen wunderschönen…
ich hab mich kaputt gelacht, fast geweint und ständig ein breites fettes Grinsen im Gesicht beim Lesen eurer Berichte gehabt. Es ist soooooo toll geschrieben und ich freu mich schon auf die kommenden ausführlichen, interessanten und lustigen Berichte (und Fotos). Australien ist irre schön und da bekommt man auf alle Fälle Fernweh. Wir freuen uns riesig für Euch beiden Abenteuerlustigen (obwohl ihr uns auch ein bißchen hier fehlt).
Also, lasst es Euch weiterhin richtig gut gehen und passt schön auf Euch auf!!!
Ganz ganz dicken Knutsch und Ferndrücker
Eure drei M’s
Mandy+Mathias+Muggi
am 18. Januar 2009 um 13:34 9.Margit und Ingolf schrieb …
Hallo ihr zwei,
die Straßen waren gestern morgen sehr glatt, versiegelt mit Blitzeis. Glücklicher Weise hat sich dies bis Mittag beruhigt. Gestern sind Marianne, Micha und Sabine wieder nach einem Kurzbesuch nach Hause gefahren. Wir waren froh, dass sie heile angekommen sind.
Euer letzter Bericht ist immer, genial. Bilder drücken viel aus, dies in Wirklichkeit zu erleben kann man kaum beschreiben. Nico, du berichtet aber so gut, dass man sich voll hineinversetzen kann. Diese Woche warte ich schon auf euer nächstes Lebenszeichen. Dies ist für mich auch immer beruhigend, damit ich weiß, dass es euch gut geht.
Ich hoffe euer “Hoppel” läßt euch nicht im Stich, damit ihr noch viele km “düsen” könnt.
Liebe Grüsse Mutti und Ingolf
am 9. Februar 2009 um 09:34 10.Joachim schunke schrieb …
Hallo lieber Nico und Lule,
habe gerade euren Bericht gelesen.wieder sehr schön.
Ich hoffe Ihr passt schön auf Euch auf ,denn im Fernsehen hat man davon berichtet,das in Australien sehr verherrende Waldbrände wüten . Also bitte unbedingt aufpassen !!!!!
Ich habe Oma Marietta schöne Grüße von Dir bestellt.Sie hat sich sehr darüber gefreut.
Wir hören wieder wie gewohnt zur gleichen Zeit voneinander.Ich wünsche Euch bis dahin eine schöne Zeit.
IL. Vati